Als die Stimme verklungen war, sagte Breckenridge: »Sie erklären, daß sie unseren Anspruch nicht anerkennen und…«

Wharton brachte ihn mit einer ungeduldigen Geste zum Schweigen.

»Ich habe die Nachricht verstanden, Leutnant.«Er nahm selbst das Mikrophon auf und sagte langsam in Fawd: »Hier spricht Colonel Dean Wharton. Wenn Sie die Absicht haben, hier Sonnenbeobachtungen zu machen, so müssen Sie die Erlaubnis auf dem üblichen diplomatischen Weg einholen. Ich bin nicht befugt, eine Landung zu gestatten. Daher muß ich Sie auffordern…«

Er wurde durch eine Stimme aus dem Lautsprecher unterbrochen. »Eritomor — vor held d’chayku kon derinilak…«

Es waren die gleichen Worte, die der Sprecher der Halivanu zuvor gebraucht hatte. Wharton wartete, bis die Botschaft vorüber war und versuchte, sich wieder zum Wort zu melden, aber er hatte kaum den ersten Satz beendet, als die Stimme erneut zu sprechen begann.

»Eine Bandaufnahme«, murmelte Marshall. »Sie haben die Enden miteinander verbunden, so daß die gleiche Meldung unablässig wiederholt wird.«

»Nehmen wir sie eine Weile auf«, sagte Wharton.

Nach der zehnten Wiederholung, als es keinen Zweifel gab, daß Marshall recht hatte, gab er dem Funker ein Zeichen, das Gerät abzuschalten. Offensichtlich war durch ein gefunktes Ultimatum nichts zu erreichen. Die Halivanu wollten einfach nicht hören. Die einzige Möglichkeit, die noch blieb, bestand darin, einen Boten zu ihnen zu schicken, der das Ultimatum persönlich überbrachte. Wenn das auch erfolglos blieb…

Dann würden andere Schritte notwendig werden. »Geben Sie Alarm Rot«, befahl Wharton. »Es kann nicht schaden, wenn wir uns in Verteidigungszustand versetzen. Nur für den Fall…«




5 из 18